SharePoint Webparts mit SPFx
Ein Baustein, der genau das kann, was Ihrer Fachabteilung fehlt – gebaut mit dem SharePoint Framework, ausgerollt in Ihren App-Katalog und von Ihrer Redaktion selbst konfigurierbar.
Erst prüfen, ob es die Bordmittel schon können
SharePoint Online bringt viel mit: Listen, Bibliotheken, News, Schnellzugriffe, Highlights. Bevor wir eine Zeile Code schreiben, gehen wir durch, ob Ihr Fall damit abgedeckt ist. Erstaunlich oft ist er das – und dann sagen wir Ihnen das, statt ein Projekt zu verkaufen.
Wenn die Bordmittel nicht reichen, endet es heute meist in einer Excel-Datei auf einem Laufwerk oder in einem separaten Werkzeug mit eigenem Login. Beides kostet mehr als ein Webpart: das eine an Datenqualität, das andere an Lizenzen und Aufmerksamkeit.
Ein eigenes Webpart lebt dagegen dort, wo Ihre Leute schon sind. Es erbt Ihre Berechtigungen, Ihr Design und Ihre Anmeldung. Und der entscheidende Punkt: Was sich später ändert, ändert Ihre Redaktion selbst – nicht wir gegen Stundensatz.
Wofür sich ein Webpart lohnt
Wir starten mit dem Fall, der heute am meisten Handarbeit kostet. Weitere Webparts teilen später dieselben Bausteine und werden dadurch günstiger.
Fachliche Übersichten
Der häufigste Fall: eine Ansicht, die mehrere Listen verbindet, filtert und sortiert – so, wie die Abteilung tatsächlich arbeitet.
Erfassungsmasken
Formulare mit Logik: Felder erscheinen abhängig von der Auswahl, Pflichtfelder richten sich nach dem Fall.
Daten aus anderen Systemen
ERP-Kennzahlen, Auftragsstände, Lagerbestände – im Intranet sichtbar machen, ohne dass jemand sich zweimal anmeldet.
Personalisierte Ansichten
Jede Person sieht ihren Bereich, ihre Aufgaben, ihren Standort – auf Basis der Anmeldung, nicht einer Auswahlliste.
Statusübersichten
Was ist offen, was hängt, was ist erledigt. Auf einen Blick statt in vier Listen verteilt.
Anzeigen für Teams und Viva
Dasselbe Webpart in Microsoft Teams und über Viva Connections auf dem Handy – ein Baustein, drei Orte.
Was Ihre Redaktion später sieht
Der Eigenschaften-Bereich eines fertigen Webparts. Alles, was hier steht, lässt sich ohne Entwickler ändern.
Was das für Ihren Alltag bedeutet
- check_circleDie Redaktion ändert Überschrift, Quelle und Darstellung selbst – ohne Ticket, ohne Entwickler.
- check_circleDasselbe Webpart kann auf mehreren Seiten unterschiedlich konfiguriert stehen.
- check_circleNeue Anforderungen bedeuten oft nur eine geänderte Einstellung statt eines neuen Projekts.
- check_circleWelche Felder konfigurierbar sind, legen wir gemeinsam fest – zu viele Optionen verwirren mehr, als sie helfen.
Dieser Bereich ist der eigentliche Unterschied zwischen einem Webpart und einer Sonderlösung: Er entscheidet, ob Sie für jede Änderung jemanden brauchen.
Beispielhafte Einstellungen. Welche Felder konfigurierbar werden, legen wir vor der Entwicklung fest – zu viele Optionen machen ein Webpart unbenutzbar.
So läuft ein Webpart-Projekt
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Anforderung schärfen
Ein Termin mit den Leuten, die es benutzen sollen. Wir schauen auf die heutige Excel-Datei oder das Werkzeug daneben – dort steht die Anforderung meist vollständiger als in jeder Beschreibung.
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Bordmittel prüfen
Reicht eine Liste mit angepasster Ansicht? Eine Liste plus Power Automate? Wenn ja, empfehlen wir das und Sie sparen das Projekt. Diese Prüfung ist Teil des Angebots, nicht ein Extra.
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Bauen mit SPFx
Entwicklung mit TypeScript und React gegen Ihre echten Daten in einer Testumgebung. Zwischenstände sind klickbar, nicht als Bildschirmfoto.
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Konfigurierbar machen
Alles, was sich erfahrungsgemäß ändert – Titel, Quelle, Anzahl, Darstellung – wandert in den Eigenschaften-Bereich. Was fest verdrahtet wird, entscheiden wir bewusst und dokumentieren es.
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Ausrollen und übergeben
Signiertes Paket in Ihren App-Katalog, Berechtigungen geklärt, Quellcode ins Repository, 60 Minuten Einweisung für die Redaktion.
Was sich für die Abteilung ändert
Heute
- Die Abteilung pflegt eine Excel-Datei auf einem Laufwerk
- Für dieselbe Info klickt man sich durch vier Listen
- Ein Zusatzwerkzeug mit eigenem Login und eigenen Lizenzkosten
- Kleine Änderungen brauchen einen Dienstleister
- Auf dem Handy ist die Ansicht unbenutzbar
Mit eigenem Webpart
- Die Daten liegen in SharePoint, mit Ihren Berechtigungen
- Eine Ansicht zeigt, was zusammengehört
- Kein zusätzlicher Login, keine zusätzliche Lizenz
- Titel, Quelle und Darstellung ändert die Redaktion selbst
- Dasselbe Webpart läuft in Teams und auf dem Handy
Wann wir von einem Webpart abraten
Eigener Code ist eine Verpflichtung, nicht nur eine Lösung. In diesen vier Fällen empfehlen wir etwas anderes:
- Wenn die Bordmittel reichen. Eine Liste mit angepasster Ansicht, ein Highlights-Webpart oder eine Power-Automate-Regel kosten nichts extra und veralten nicht. Wir prüfen das zuerst und sagen es Ihnen auch dann, wenn es das Projekt kostet.
- Wenn niemand die Daten pflegt. Ein Webpart macht schlechte Daten sichtbarer, nicht besser. Wenn die zugrundeliegende Liste seit zwei Jahren niemand anfasst, ist das erste Projekt das Aufräumen der Daten – nicht die Ansicht darauf.
- Eigener Code braucht Pflege. Microsoft liefert SPFx in einem quartalsnahen Rhythmus aus, aktuell läuft die Umstellung auf React 18. Ein Webpart, das niemand betreut, wird in zwei Jahren zum Problem. Rechnen Sie Wartung ein – bei uns oder bei sich.
- Wenn es eigentlich ein Prozess ist. Wer Freigaben, Fristen und Eskalationen braucht, braucht keine Ansicht, sondern einen Workflow. Dann ist Power Automate oder n8n der bessere Anfang, und das Webpart kommt später als Oberfläche darauf.
Läuft in Ihrer Microsoft-365-Umgebung
Leistungsumfang und Preis
Der Einstiegspreis deckt ein klar umrissenes Webpart inklusive Rollout und Übergabe ab. Was den Preis bewegt, sagen wir vor dem Angebot.
- Anforderungs-Workshop mit den späteren Nutzern
- Prüfung, ob SharePoint-Bordmittel ausreichen
- Ein Webpart mit klar umrissener Funktion
- Anbindung an SharePoint-Listen oder Microsoft Graph
- Konfigurierbare Eigenschaften für Ihre Redaktion
- Deployment in den App-Katalog inkl. Berechtigungskonzept
- Quellcode-Übergabe, Dokumentation und 60-Minuten-Einweisung
Was den Preis erhöht
- Anbindung an ein System außerhalb von Microsoft 365
- Schreibende Zugriffe statt nur Anzeige
- Aufwendige Berechtigungslogik über Abteilungsgrenzen hinweg
- Mehrsprachigkeit mit eigener Redaktion je Sprache
- Ausspielung als Copilot App zusätzlich zum Webpart
Sind von Anfang an mehrere Webparts geplant, ist die Intranet-Suite ab 5.900 € günstiger als Einzelprojekte. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Workshop.
Alle Preise zzgl. MwSt. · Wartung und React-18-Migration optional per Abo-Paket
Was Sie erhalten
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Signiertes Webpart-Paket
Als .sppkg im App-Katalog ausgerollt, mit echten Daten abgenommen
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Quellcode ohne Lizenzbindung
Vollständiges Repository mit Build-Pipeline – Sie könnten jederzeit selbst weiterbauen
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Dokumentierter Eigenschaften-Bereich
Welche Einstellung was bewirkt, in einer Sprache, die Ihre Redaktion versteht
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Einweisung und 30 Tage Support
60 Minuten für die Redaktion plus Begleitung in der Einführungsphase
Häufige Fragen zu SharePoint-Webparts
Diese Lösungen passen dazu
SharePoint Intranet-Suite
Mehrere abgestimmte Webparts plus Design-System – günstiger als drei Einzelprojekte.
SharePoint Copilot Apps
Dieselbe Basis, zusätzlich auf der Copilot-Oberfläche in Teams und SharePoint.
SharePoint Dokumenten-Workflows
Wenn es eigentlich um Freigaben und Fristen geht statt um eine Ansicht.
SharePoint-Migration
Alte Anpassungen wie JSLink oder InfoPath durch wartbare Webparts ersetzen.
Welche Excel-Datei ersetzen wir zuerst?
Bringen Sie ins kostenlose Erstgespräch mit, was Ihre Abteilung heute nebenher pflegt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob SharePoint das schon kann – oder ob sich ein eigenes Webpart rechnet.
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