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IT-Asset-Management & Tracking

Ordnung in Ihrer IT-Infrastruktur: Automatisches Erfassen, Zuweisen und Überwachen aller IT-Assets und Lizenzen.

Unübersichtliche IT-Bestände kosten Zeit und Geld

Mit wachsender Unternehmensgröße steigt auch die Anzahl der IT-Assets: Laptops, Monitore, Smartphones, Software-Lizenzen. Ohne zentrale Übersicht geht schnell der Überblick verloren.

Das führt zu unnötigen Ausgaben für doppelte Lizenzen, verpasste Wartungstermine und Sicherheitslücken durch nicht mehr gepatchte Geräte.

Typische Probleme:

  • close Unbekannte Hardware-Bestände und verlorene Geräte
  • close Verstreute Lizenzinformationen über verschiedene Tools
  • close Verpasste Wartungstermine und Garantieabläufe
  • close Keine Übersicht über Zuweisungen und Verantwortlichkeiten

Automatisiertes Tracking und Management aller IT-Assets

Mit unserer Automatisierung behalten Sie Ihre gesamte IT-Infrastruktur im Blick – von Beschaffung bis Entsorgung.

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Hardware-Tracking

Automatische Erfassung und Zuweisung von Geräten mit eindeutiger Identifikation.

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Lizenz-Management

Zentrale Übersicht über alle Software-Lizenzen, Nutzungsrechte und Ablaufdaten.

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Wartungs-Reminders

Automatische Erinnerungen an Wartungstermine, Updates und Garantieabläufe.

Funktioniert mit Ihren bestehenden Tools

n8n
Jira Service Management
Microsoft Intune
Google Workspace
Snipe-IT

Was Sie erhalten

  • check_circle

    Vollständig konfigurierte Automation

    Asset-Workflows, Lizenz-Tracking, Erinnerungs-Logik

  • check_circle

    Dokumentation & Einführung

    Ausführliche Dokumentation aller Workflows und Schulung für Ihr Team

  • check_circle

    30 Tage Support

    Unterstützung bei Fragen und kleinere Anpassungen nach Go-Live

Bereit für automatisiertes IT-Asset-Management?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Gespräch besprechen, wie wir Ihr IT-Asset-Management automatisieren können.

Kostenloses Erstgespräch
Praxisleitfaden

Wo automatisiertes IT-Asset-Management im Alltag wirklich wirkt

Geräte, Lizenzen, Besitzer und Lebenszyklen werden aus Beschaffung, Onboarding, Support und Rückgabe in einem verlässlichen Bestand zusammengeführt.

Drei typische Einsatzfelder – konkret genug, um den eigenen Prozess dagegen zu halten.
01

Geräte automatisch zuordnen

Beschaffung und Onboarding aktualisieren Besitzer, Standort, Kostenstelle und Status.

02

Lizenzen überwachen

Ablauf, Nutzung und freie Kontingente werden sichtbar, bevor unnötige Verlängerungen entstehen.

03

Rückgaben absichern

Offboarding erzeugt Rückgabeaufgaben und schließt Assets erst nach bestätigtem Eingang.

Ein guter Fit, wenn …

Systeme liefern strukturierte Signale oder Daten und technische Ausnahmen sollen mit Protokoll, Kontext und klarer Zuständigkeit eskalieren.

  • Sie bearbeiten regelmäßig asset-änderungen nach wiederkehrenden Regeln.
  • Eingang, Zielsystem und fachlich verantwortliche Rolle lassen sich eindeutig benennen.
  • Ausnahmen dürfen sichtbar bleiben und gezielt an Menschen gehen.
Transparente Potenzialrechnung

Zeitgewinn mit eigenen Annahmen einschätzen

Der Rechner nutzt 9 Minuten heute und 2 Minuten nach Automatisierung als veränderungsfeste Beispielannahme. Er ersetzt keine Prozessanalyse.

Orientierungswert auf Basis der sichtbaren Annahmen – keine Garantie.

32,7Stunden pro Monat
392Stunden pro Jahr
Nach dem Go-live messen wir zusätzlich Fehlerquote Wiederanlaufzeit manuelle Eingriffe
Häufige Fragen

Was Entscheider vor dem Start wissen sollten

Wie läuft automatisiertes IT-Asset-Management in der Praxis ab?
Ein Asset wird beschafft, zugewiesen, verändert, zurückgegeben oder erreicht ein Ablaufdatum. Danach prüft der Workflow die benötigten Daten, führt die freigegebenen Schritte aus und übergibt Ausnahmen mit Kontext an die zuständige Person.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Typische Integrationen sind Intune, Entra ID, ITSM, Microsoft 365, ERP. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Tool, sondern eine stabile Schnittstelle und eine eindeutig definierte Datenverantwortung.
Welche Aufgaben bleiben bewusst beim Team?
Sicherheitsrelevante Sperrungen, Entsorgung, Lizenzbewertung und unklare Eigentumsverhältnisse benötigen eine autorisierte Entscheidung.
Wie wird die Automation eingeführt?
Wir erfassen Systeme, Schnittstellen, Datenverantwortung und Fehlerwege, bauen eine Teststrecke und führen produktive Last schrittweise zu. Für einen klar begrenzten ersten Prozess sind typischerweise 3–6 Wochen realistisch; Umfang, Schnittstellen und Freigaben bestimmen den tatsächlichen Projektplan.
Wie lässt sich der Nutzen messen?
Vor dem Start erfassen wir Volumen und heutige Bearbeitungszeit. Nach dem Go-live vergleichen wir zusätzlich Fehlerquote, Wiederanlaufzeit, manuelle Eingriffe. Der Rechner auf dieser Seite liefert nur einen transparenten Orientierungswert.
Inhaltlich überarbeitet am 26. Juli 2026 Über Lyron AI