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Eingangsrechnungen automatisch prüfen und freigeben

Jede Rechnung wird gegen Bestellung und Wareneingang gestellt, bevor sie jemand zu sehen bekommt. Was zusammenpasst, läuft durch; nur die abweichende Position geht an eine Person – mit allen drei Belegen nebeneinander.

Einordnung

Das Schwierige ist nicht, die Rechnung zu lesen

Eine Rechnung auszulesen ist der einfachste Teil des Vorgangs. Lieferant, Rechnungsnummer, Netto, Steuer, Zahlungsziel – das steht darauf, und bei ZUGFeRD oder XRechnung steht es sogar maschinenlesbar darin. Zeit kostet die Frage danach: Stimmt das, was da steht? Um sie zu beantworten, braucht man zwei Dokumente, die die Rechnung nicht mitbringt.

Die Gegenprobe liegt woanders – die Bestellung beim Einkauf, der Wareneingang an der Rampe, im Lager oder auf der Baustelle. Beide entstehen zu anderen Zeitpunkten, von anderen Personen und oft neben dem System: telefonisch nachbestellt, Lieferschein im Handschuhfach, Menge auf dem Bauzaun quittiert. Und selbst wenn alles vorliegt, decken sich die Positionen selten sauber: 20 Meter Kabel bestellt, eine Trommel geliefert, 20,4 Meter plus Trommelpfand berechnet. Dazu Teillieferungen, Sammelrechnungen über drei Bestellungen und Zuschläge für Legierung, Energie oder Kleinmenge, die niemand bestellt hat.

Der Engpass ist deshalb nicht die Erfassung, sondern die Klärung – und die läuft gegen die Uhr. Die Buchhaltung fragt beim Einkauf, der Einkauf beim Lieferanten, der Bauleiter ist auf der Baustelle, und die Skontofrist läuft in vier Tagen ab. Wir bauen deshalb zuerst den Abgleich und die Toleranzen, nicht das Formular: Was innerhalb der vereinbarten Grenzen liegt, braucht keine Freigabe mehr. Was daneben liegt, geht an genau eine Person, und die sieht sofort, welche Position warum nicht passt.

Anwendungsfälle

Welche Rechnungen sich lohnen

Wir starten mit der Rechnungsart, die am häufigsten vorkommt und die klarsten Vergleichsdaten hat. Weitere Arten nutzen später denselben Eingang und dieselben Regeln.

Häufigster Einstieg

Materialrechnungen mit Bestellbezug

Der häufigste Einstieg: Bestellung und Wareneingang stehen im System, abgeglichen wird Position für Position mit Ihren Toleranzen.

BestellnummerTeillieferungPreisabweichungToleranz

Material für Baustelle und Projekt

Geliefert wird direkt zur Baustelle, der Lieferschein wird dort abgezeichnet und fotografiert. Zugeordnet wird zu Projekt und Kommission statt zu einer Bestellnummer.

ProjektnummerLieferschein-FotoBauleiter

Wiederkehrende Rechnungen ohne Bestellung

Strom, Leasing, Telefon, Miete, Versicherung: Hier gibt es keinen Wareneingang. Geprüft wird gegen Vertrag, Vormonat und erwarteten Turnus.

VertragsnummerVormonatsvergleichDauerbeleg

Abschlags- und Schlussrechnungen

Jede Abschlagsrechnung wird gegen die bisher abgerechnete Summe und den gemeldeten Leistungsstand gestellt, der Sicherheitseinbehalt getrennt ausgewiesen.

Kumulierte SummeLeistungsstandEinbehalt

Rechnungen von Nachunternehmern

Umkehr der Steuerschuld nach § 13b, Freistellungsbescheinigung nach § 48b und deren Gültigkeitsdatum: Fehlt eines davon, wird nicht freigegeben, sondern gemeldet.

§ 13bFreistellungGültig bis

Kleinbeträge und Sofortkäufe

Unterhalb einer Wertgrenze, die Sie festlegen, kostet die Prüfung mehr als der mögliche Fehler. Diese Belege laufen mit Kontierungsvorschlag durch und werden stichprobenweise kontrolliert.

WertgrenzeStichprobeKontierung
Beispiel

Drei Belege nebeneinander, Position für Position

Eine Rechnung über vier Positionen, gestellt gegen Bestellung und Lieferschein. Zwei Positionen laufen durch, zwei nicht.

Bestellung BE-2026-0413 06.07.2026 · Einkauf · Reinhardt Stahlbau GmbH
Lieferschein LS-88214 17.07.2026 · Wareneingang Halle 2 · quittiert
Rechnung R-2026-4471 21.07.2026 · 4.328,80 € netto · 2 % Skonto bis 31.07.
PositionBestellungLieferscheinRechnungErgebnis
10Stahlprofil IPE 200, 6 mArt. 44-1180 40 Stk · 68,50 € 40 Stk 40 Stk · 68,50 € passt
20Schweißdraht G3Si1, 15 kgArt. 71-0442 12 Stk · 42,00 € 12 Stk 12 Stk · 42,90 €+ 0,90 € je Stk, + 10,80 € gesamt Preis + 2,1 %
30Gitterrost 1000 × 300Art. 22-9007 24 Stk · 57,00 € 18 Stk6 Stk offen, Termin 04.08. 18 Stk · 57,00 € passt, Teillieferung
40Frachtpauschaleohne Artikelnummer nicht bestellt 48,00 € Freigabe nötig

Toleranz je Position: höchstens 2 % und höchstens 25 €. Beide Grenzen müssen eingehalten sein. Fracht und Zuschläge ohne Bestellbezug gehen immer zur Freigabe.

geprüft, läuft durch Freigabe nötig Abweichung, angehalten
Rechnung angehalten. Position 20 geht als Preisabweichung an den Einkauf, Position 40 an die Kostenstellenverantwortliche. Die Positionen 10 und 30 sind geprüft und bleiben es – gebucht wird die Rechnung trotzdem erst als Ganzes. Frist im Blick: Skonto läuft am 31.07. ab.

Der Abgleich scheitert selten am Auslesen der Rechnung. Er scheitert an der Spalte, die bei Ihnen niemand pflegt.

Beispieldaten aus dem Metallbau. Die 2-%-Grenze ist ein üblicher Startwert; welche Toleranz bei Ihnen gilt, entscheidet der Einkauf, nicht die Software.

Ablauf

Vom Posteingang bis zum Zahlungsvorschlag

  • Eingang bündeln

    Rechnungen aus dem zentralen Postfach, aus Uploads und aus Lieferantenportalen laufen in denselben Eingang. PDF, Scan, ZUGFeRD und XRechnung werden gleich behandelt, das Original bleibt unverändert erhalten.

  • Auslesen und zuordnen

    Kopf- und Positionsdaten werden strukturiert erfasst. Den Lieferanten erkennen wir über Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, IBAN und Kreditorennummer statt über den Namen, die Bestellnummer aus Betreff, Fließtext und Positionszeilen.

  • Gegen Bestellung und Wareneingang prüfen

    Menge, Einheit und Preis jeder Position werden gegen Bestellung und Wareneingang gestellt, Teillieferungen und Restmengen mitgeführt. Parallel läuft die Dublettenprüfung über Rechnungsnummer, Kreditor, Betrag und Datum.

  • Nur Abweichungen freigeben lassen

    Positionen innerhalb der Toleranz gelten als geprüft. Alles andere geht nach Kostenstelle, Betrag und Projekt an die zuständige Person – mit Erinnerung, hinterlegter Vertretung und Eskalation nach Frist.

  • Übergeben und Frist mitgeben

    Beleg, geprüfte Positionen, Kontierungsvorschlag und Prüfprotokoll gehen an DATEV, ERP oder Archiv. Der Zahlungsvorschlag trägt das Skontodatum, nicht nur das Fälligkeitsdatum.

Wirkung

Was sich im Alltag ändert

Heute

  • Rechnungen liegen in vier Postfächern und einem Ordner
  • Bestellung und Lieferschein sucht die Buchhaltung zusammen
  • Freigaben laufen per E-Mail, ohne Vertretung und ohne Frist
  • Skonto verfällt, während eine einzelne Position geklärt wird
  • Dubletten fallen erst im Zahllauf auf, manchmal gar nicht

Mit automatischem Abgleich

  • Jede Rechnung kommt über denselben Eingang und wird nummeriert
  • Bestellung, Lieferschein und Rechnung stehen nebeneinander
  • Nur Abweichungen gehen raus, an eine namentlich benannte Person
  • Der Zahlungsvorschlag kennt Skontodatum und verbleibende Tage
  • Dubletten werden vor der Übergabe erkannt und angehalten
Grenzen

Wo der Abgleich nicht greift

Vier Punkte klären wir vor dem Angebot. Der erste ist ein Grund, jetzt noch nicht zu kaufen:

  • Ohne Bestellungen und erfasste Wareneingänge gibt es keinen Drei-Wege-Abgleich. Wer telefonisch bestellt und den Lieferschein in einen Ordner legt, bekommt von uns bestenfalls eine gut sortierte Verteilung an Freigeber – dafür lohnen sich 2.490 € nicht. Wenn bei Ihnen Bestellungen nicht systematisch erfasst werden, ist die Bestellanforderung das Projekt, das vorher an der Reihe ist.
  • Kontierung und Vorsteuerabzug bleiben eine fachliche Entscheidung. Wir schlagen Konto, Kostenstelle und Steuerschlüssel aus dem bisherigen Lieferantenverhalten vor und schreiben den Vorschlag ins Zielsystem. Verantwortlich bleiben Ihre Buchhaltung und Ihre Steuerberatung. Umkehr der Steuerschuld, innergemeinschaftlicher Erwerb oder die Abgrenzung zwischen Aufwand und Anlagegut entscheidet die Automatisierung nicht selbst.
  • Die Erkennung ist gut, aber nicht fehlerfrei. Strukturierte Formate lesen wir vollständig, einen zerknitterten Scan mit handschriftlichem Vermerk nicht. Wir arbeiten deshalb mit Schwellenwerten: Was darunter liegt, geht zur Sichtprüfung, statt still falsch weiterzulaufen. Wer null Handarbeit erwartet, wird enttäuscht – realistisch ist, dass die Ausnahmen wenige und sichtbar werden.
  • Schnelle Freigaben kann keine Software erzwingen. Erinnerung, Vertretung und Eskalation bauen wir ein, aber wenn eine Freigabe seit Jahren zwei Wochen dauert, verschiebt die Automatisierung nur den Ort des Wartens. Was hilft, ist eine verbindliche Vertretungsregel und eine Wertgrenze, unterhalb derer niemand mehr zustimmen muss. Beides ist eine Entscheidung der Geschäftsführung, keine Einstellung im System.
Systeme

Passt zu Ihrer Buchhaltung

DATEVSAPDynamics 365LexofficesevDeskMicrosoft 365SharePointZUGFeRD & XRechnungn8n
Leistungsumfang

Leistungsumfang und Preis

Der Einstiegspreis deckt einen Eingang, einen Abgleich gegen ein Bestellsystem und einen Freigabeweg ab. Was den Preis bewegt, sagen wir vor dem Angebot.

ab 2.490 € einmalig
  • Zentraler Eingang für ein Postfach plus Upload und Portalexport
  • Auslesen von Kopf- und Positionsdaten, inklusive ZUGFeRD und XRechnung
  • Kreditorenerkennung über Umsatzsteuer-ID, IBAN und Kreditorennummer
  • Dublettenprüfung vor jeder Übergabe an das Zielsystem
  • Drei-Wege-Abgleich gegen ein Bestell- und Wareneingangssystem
  • Ein Freigabeweg nach Betrag und Kostenstelle, mit Vertretung
  • Dokumentation der Prüfregeln, Einweisung und 30 Tage Support

Was den Preis erhöht

  • Mehrere Mandanten oder Gesellschaften mit eigenen Kontenrahmen
  • Ein zweites Quellsystem für Bestellungen oder Wareneingänge
  • Projektbezug, Abschlagsrechnungen und Sicherheitseinbehalt im Bau
  • Kontierungsvorschläge aus dem bisherigen Lieferantenverhalten
  • Anbindung eines revisionssicheren Archivs oder Übernahme von Altbelegen

Mehrere Mandanten mit eigenen Kontenrahmen, Projektbezug und Abschlagsrechnungen liegen erfahrungsgemäß deutlich darüber. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Erstgespräch.

Alle Preise zzgl. MwSt. · Betrieb und Weiterentwicklung optional per Abo-Paket

Im Lieferumfang

Was Sie erhalten

  • Produktive Eingangsstrecke

    Vom Postfach bis zur Übergabe eingerichtet und mit Ihren echten Rechnungen abgenommen

  • Dokumentiertes Regelwerk

    Toleranzen, Wertgrenzen, Freigabewege und Ausnahmen – nachvollziehbar und später änderbar

  • Prüfprotokoll je Rechnung

    Welche Position womit verglichen wurde, wer wann freigegeben hat und was übergeben wurde

  • Einweisung für Buchhaltung und Einkauf

    Wie Abweichungen bearbeitet werden und was passiert, wenn ein Freigeber ausfällt

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum Rechnungseingang

Dann ist der Drei-Wege-Abgleich nicht möglich, und wir sagen das vor dem Angebot. Sinnvoll bleibt in dem Fall ein Zwei-Wege-Abgleich gegen Vertrag oder Vormonat sowie die geregelte Freigabe – das ist aber ein kleineres Projekt. Wenn Sie Bestellungen künftig erfassen wollen, beginnen wir dort und ergänzen den Abgleich später auf derselben Strecke.
Strukturierte Formate wie ZUGFeRD und XRechnung werden vollständig gelesen, gute PDF-Rechnungen ebenfalls. Bei Scans hängt es an der Qualität: Ein sauberer Durchlauf ist unproblematisch, ein gefaltetes Fax mit handschriftlichem Vermerk nicht. Jede Position bekommt einen Sicherheitswert, und alles darunter geht zur Sichtprüfung. Nach vier Wochen im Betrieb wissen wir, welche Lieferanten dauerhaft Handarbeit erzeugen.
Nein, und das ist Absicht. Gebucht, ausgewertet und archiviert wird weiterhin dort, wo es heute passiert. Diese Automatisierung übernimmt die Strecke davor: Eingang, Auslesen, Abgleich, Freigabe und eine vollständige Übergabe. Ihre Steuerberatung arbeitet mit denselben Belegen weiter, bekommt sie aber geprüft und mit Protokoll.
Vor jeder Übergabe wird gegen bereits erfasste Rechnungen geprüft: Kreditor, Rechnungsnummer, Betrag und Datum. Verdachtsfälle werden angehalten und nicht doppelt übergeben. Der häufigste Fall ist keine echte Dublette, sondern dieselbe Rechnung auf zwei Wegen – als PDF per E-Mail und später aus dem Portal. Genau die fängt der zentrale Eingang ab, weil beide Wege dieselbe Nummer erhalten.
Ihre Buchhaltung. Wir liefern einen Vorschlag, der sich am bisherigen Verhalten des Lieferanten orientiert, und markieren ihn als Vorschlag. Unklare Fälle werden nicht geraten, sondern mit Beleg und Vergleichsdaten vorgelegt. Steuerliche Sonderfälle bleiben ausdrücklich bei Ihnen und Ihrer Steuerberatung.
Wir liefern die Voraussetzungen dafür: unveränderte Originalbelege, ein lückenloses Protokoll jeder Prüfung und Freigabe sowie eine dauerhafte Verknüpfung zwischen Beleg und Buchung. Das revisionssichere Archiv selbst ist ein eigenes System, das wir anbinden statt ersetzen. Welche Aufbewahrungsfristen und Verfahrensdokumentationen für Sie gelten, bestätigt Ihre Steuerberatung – wir liefern die technische Grundlage dafür.

Wissen Sie, wo Ihre teuerste Rechnung gerade liegt?

Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir zehn echte Rechnungen durch – mit Bestellung und Lieferschein daneben. Danach wissen Sie, wie viele davon ohne Rückfrage durchlaufen würden und welche Toleranz dafür gelten müsste.

Kostenloses Erstgespräch
Praxisleitfaden

Wo automatisierte Eingangsrechnungen im Alltag wirklich wirkt

Lieferantenrechnungen werden zentral erfasst, ausgelesen, gegen Regeln geprüft, freigegeben und vollständig an Buchhaltung oder ERP übergeben.

Drei typische Einsatzfelder – konkret genug, um den eigenen Prozess dagegen zu halten.
01

Rechnungseingang bündeln

Belege aus Postfach, Portal und Upload landen in einer gemeinsamen Eingangsstrecke.

02

Prüfung vorbereiten

Beträge, Lieferant, Bestellbezug und Dubletten werden vor der Freigabe kontrolliert.

03

Übergabe vollständig machen

Originalbeleg, Daten, Freigabe und Prüfstatus gehen gemeinsam an das Zielsystem.

Ein guter Fit, wenn …

Belege, Beträge und Freigaben folgen klaren Regeln; Ausnahmen sollen sichtbar bleiben und nicht still automatisch entschieden werden.

  • Sie bearbeiten regelmäßig eingangsrechnungen nach wiederkehrenden Regeln.
  • Eingang, Zielsystem und fachlich verantwortliche Rolle lassen sich eindeutig benennen.
  • Ausnahmen dürfen sichtbar bleiben und gezielt an Menschen gehen.
Transparente Potenzialrechnung

Zeitgewinn mit eigenen Annahmen einschätzen

Der Rechner nutzt 11 Minuten heute und 3 Minuten nach Automatisierung als veränderungsfeste Beispielannahme. Er ersetzt keine Prozessanalyse.

Orientierungswert auf Basis der sichtbaren Annahmen – keine Garantie.

69,3Stunden pro Monat
832Stunden pro Jahr
Nach dem Go-live messen wir zusätzlich Durchlaufzeit Ausnahmequote fristgerechte Übergaben
Häufige Fragen

Was Entscheider vor dem Start wissen sollten

Wie läuft automatisierte Eingangsrechnungen in der Praxis ab?
Eine Rechnung trifft per E-Mail, Upload, Portal oder Schnittstelle ein. Danach prüft der Workflow die benötigten Daten, führt die freigegebenen Schritte aus und übergibt Ausnahmen mit Kontext an die zuständige Person.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Typische Integrationen sind DATEV, SAP, Dynamics 365, SharePoint, ERP. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Tool, sondern eine stabile Schnittstelle und eine eindeutig definierte Datenverantwortung.
Welche Aufgaben bleiben bewusst beim Team?
Unklare Kontierung, Bestellabweichungen, Dublettenverdacht und steuerliche Sonderfälle bleiben bei der Buchhaltung.
Wie wird die Automation eingeführt?
Wir dokumentieren Prüfregeln, Freigabegrenzen und Zielsysteme, testen mit anonymisierten Belegen und schalten anschließend stufenweise frei. Für einen klar begrenzten ersten Prozess sind typischerweise 3–6 Wochen realistisch; Umfang, Schnittstellen und Freigaben bestimmen den tatsächlichen Projektplan.
Wie lässt sich der Nutzen messen?
Vor dem Start erfassen wir Volumen und heutige Bearbeitungszeit. Nach dem Go-live vergleichen wir zusätzlich Durchlaufzeit, Ausnahmequote, fristgerechte Übergaben. Der Rechner auf dieser Seite liefert nur einen transparenten Orientierungswert.
Inhaltlich überarbeitet am 26. Juli 2026 Über Lyron AI