KI-Wissensdatenbank mit belegten Antworten
Ihr Team fragt in normaler Sprache und bekommt die Antwort aus den freigegebenen Dokumenten – daneben steht, aus welchem Abschnitt sie stammt und von wann er ist. Deckt keine Quelle die Frage ab, sagt das System das.
Das Wissen ist da – nur nicht in Antwortform
Jedes Unternehmen dieser Größe hat sein Wissen aufgeschrieben: Handbücher, Prüfprotokolle, Rahmenverträge, Projektordner, dazu ein paar tausend E-Mails, in denen die eigentliche Entscheidung steht. Geschrieben wurde all das für einen anderen Zweck – für die Abnahme, für den Hersteller, für den Prüfer. Keines dieser Dokumente ist eine Antwort auf die Frage, die ein Monteur um halb acht auf der Baustelle hat.
Das Suchen ist dabei nicht mehr der schwierige Teil. Eine semantische Suche findet den passenden Absatz auch dann, wenn er ganz anders formuliert ist als die Frage. Schwierig ist die Frage, welcher Absatz noch gilt: Von der Preisliste liegen drei Fassungen im selben Ordner, die Regel von 2023 wurde per E-Mail kassiert, und im Entwurf steht bereits die neue Pauschale, die niemand freigegeben hat. Alle vier klingen gleich überzeugend. Unterscheiden lassen sie sich nur über das, was nicht im Text steht: Eigentümer, Stand, Freigabe.
Dazu kommt: Eine Antwort, die man nicht prüfen kann, benutzt niemand ein zweites Mal. Wer einem Kunden eine Gewährleistungsfrist nennt, will wissen, woher die Zahl kommt – Datei, Abschnitt, Stand. Deshalb bauen wir keine Auskunftsmaschine, sondern eine Beleg-Maschine: Wo keine Fundstelle ist, gibt es keine Aussage. Das System schweigt dadurch öfter, als es müsste, und genau deshalb glaubt ihm nach vier Wochen noch jemand.
Wofür Ihr Team sie tatsächlich benutzt
Wir starten mit dem Bereich, in dem am häufigsten gefragt wird und die Quellen am klarsten sind. Weitere Bereiche kommen später dazu und teilen sich dieselbe Beleglogik.
Service und Technik im Einsatz
Der häufigste Einstieg: Fragen aus dem Feld, deren Antwort in einem Handbuch steht, das niemand auf dem Dach dabeihat.
Preise, Konditionen und Verträge
Welcher Nachlass ist gedeckt, was steht im Rahmenvertrag – hier zählt der Beleg mehr als das Tempo.
Frühere Projekte und Angebote
„Wie haben wir das letzte Mal gelöst?“ Die Antwort liegt in einem Ordner von 2023, den niemand mehr im Kopf hat.
Einarbeitung neuer Kolleginnen
Die Fragen der ersten Wochen wiederholen sich fast wörtlich. Einmal belegen ist billiger als fünfzehnmal antworten.
Vorschriften und Prüffristen
Hier zählt nicht die Zusammenfassung, sondern der Verweis auf den gültigen Stand – mit Warnung, wenn eine Vorgabe alt ist.
Auskunft, während der Kunde wartet
Der Innendienst braucht in zwanzig Sekunden eine Aussage, die auch der Nachfrage standhält.
Eine Antwort, wie sie tatsächlich aussieht
Links die Antwort auf eine Frage aus dem Innendienst, rechts die Belege dazu – mit Fundstelle, Stand und Eigentümer. Ein Teil der Frage bleibt bewusst offen.
Kunde meldet nach 14 Monaten einen Defekt an der Anlage. Was übernehmen wir – und was berechnen wir für die Anfahrt aus 60 km?
Auf unsere Montageleistung läuft die Gewährleistung zwei Jahre ab Abnahme. Der Fall liegt darin.1
Das Bauteil geht über die Herstellergarantie: Ersatzteil kostenfrei, Arbeitszeit vor Ort nach Servicepauschale.2
Voraussetzung ist ein dokumentierter Wartungsnachweis.3
-
1
AGB Werkleistungen § 6 Abs. 2 · Seite 4
„Mängelansprüche an Werkleistungen verjähren zwei Jahre nach Abnahme.“
gültig · 04/2026 · Kaufm. Leitung -
2
Servicehandbuch Kapitel 3.4 · Seite 18
„Im Garantiefall stellt der Hersteller das Ersatzteil, die Arbeitszeit rechnet der Fachbetrieb ab.“
gültig · 11/2025 · Serviceleitung -
3
Wartungsrichtlinie des Herstellers Abschnitt 2
„Die Garantie setzt eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb voraus.“
Stand prüfen · 06/2023 -
Servicepreisliste 2026 Anfahrtszonen
Entwurf ohne Freigabe. Enthält eine Zonenregel ab 50 km, die niemand bestätigt hat.
nicht zitiert · Eigentümer offen
Entscheidend ist der letzte Eintrag: Die Regel für weite Anfahrten steht im Haus, aber nur in einem Entwurf. Das System nimmt sie nicht – und sagt das offen.
Beleg 3 ist bernsteinfarben, weil sein Stand älter als zwei Jahre ist: Die Antwort nutzt ihn, weist aber darauf hin. Die Altersgrenze legen Sie je Quelle fest.
Von der Quelle zur belegten Antwort
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Wissensraum abstecken
Mit den Fachbereichen legen wir fest, welche Ablagen hineingehören, wer jede Quelle verantwortet und was draußen bleibt: persönliche Ordner, Entwürfe, Mailarchiv.
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Indexieren mit Herkunft
Dokumente werden in Abschnitte zerlegt. Jeder Abschnitt behält Datei, Kapitel oder Seite, Stand, Eigentümer und die Berechtigung aus dem Quellsystem.
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Antworten und belegen
Das System sucht die passenden Abschnitte und formuliert daraus die Antwort. Was dort nicht steht, steht auch nicht in der Antwort.
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Abgeben statt raten
Reicht die Deckung nicht oder widersprechen sich zwei gültige Quellen, geht die Frage mit Verlauf an den Eigentümer – als Teams-Nachricht oder Ticket.
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Lücken sichtbar machen
Unbeantwortete Fragen, überfällige Quellen und die meistzitierten Dokumente stehen im Monatsbericht. Daraus entsteht die Liste, deren Pflege sich lohnt.
Was sich im Alltag ändert
Heute
- Die Antwort kennt eine Person – und die ist auf Montage
- Drei Fassungen der Preisliste, keine davon eindeutig
- Die Suche liefert Dateien, die Frage bleibt offen
- Neue Kolleginnen fragen dieselben Dinge im Wochentakt
- Wer sichergehen will, sucht das Original selbst
Mit belegten Antworten
- Die Antwort steht in Sekunden da, mit Kapitel und Seite
- Zitiert wird nur der freigegebene Stand, Entwürfe nicht
- Aus der Frage wird eine Antwort statt einer Trefferliste
- Wiederkehrende Fragen beantwortet das System, nicht die Kollegin
- Der Beleg steht daneben, ein Klick führt ins Original
Wo eine Wissensdatenbank nicht hilft
Vier Punkte vor dem Angebot. Einer ist ein Grund, das Projekt zu lassen:
- Bei wenigen gepflegten Dokumenten lohnt sich das nicht. Fünf aktuelle PDFs und drei Leute, die damit arbeiten – dafür sind eine aufgeräumte Ablage und die Volltextsuche schneller und billiger. Der Aufwand trägt sich erst, wenn viele oft fragen und die Dokumente sich ändern. Wenn wir das im Erstgespräch so sehen, sagen wir es.
- Die Datenbank ersetzt keine Ordnung, sie macht Unordnung sichtbar. Widersprechen sich zwei gültige Quellen, kann das System das melden, aber nicht entscheiden. Dafür braucht es einen Menschen mit Zuständigkeit: Ohne benannte Eigentümer bleibt die Klärung liegen und die Antwortqualität sinkt binnen Monaten wieder.
- Das Sprachmodell bleibt eine Formulierungsmaschine. Bei Tabellen, Zeichnungen und Formularen mit Querbezügen ist die Zusammenfassung manchmal schlechter als das Original. Deshalb ist der Beleg Pflicht und keine Zierde – bei Preis-, Rechts- und Sicherheitsfragen gilt weiter: erst lesen, dann zusagen.
- Berechtigungen sind nur so genau wie im Quellsystem. Wo in SharePoint oder auf dem Netzlaufwerk jeder auf alles darf, kann auch die Wissensdatenbank nicht filtern. Ein Rechtekonzept nachzuziehen ist ein eigenes Vorhaben; wir benennen es getrennt, statt es stillschweigend mit einzupreisen.
Passt zu Ihren Ablagen
Leistungsumfang und Preis
Der Einstiegspreis deckt einen Wissensraum mit bis zu drei Quellsystemen ab, inklusive Belegpflicht, Berechtigungen und Aktualisierungsplan.
- Ein Wissensraum mit bis zu drei Quellsystemen
- Indexierung mit Herkunft: Datei, Fundstelle, Stand, Eigentümer
- Übernahme der Berechtigungen aus dem Quellsystem
- Zugang über Microsoft Teams oder als Web-Oberfläche
- Belegpflicht und Antwortgrenze mit Weitergabe an den Eigentümer
- Aktualisierungsplan je Quelle und monatlicher Lückenbericht
- Dokumentation, Einweisung und 30 Tage Support
Was den Preis erhöht
- Weitere Quellsysteme oder eines ohne brauchbare Schnittstelle
- Gescannte Altbestände ohne Textebene, also mit Texterkennung
- Getrennte Wissensräume je Abteilung mit eigenen Rechten
- Betrieb mit einem Modell in Ihrer eigenen Umgebung
- Quellen und Antworten in mehreren Sprachen
Mehrere getrennte Wissensräume, gescannte Altbestände oder der Betrieb in Ihrer eigenen Umgebung liegen erfahrungsgemäß im Bereich unseres Pakets Workflow Enterprise ab 5.900 €. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Erstgespräch.
Alle Preise zzgl. MwSt. · Betrieb und Weiterentwicklung optional per Abo-Paket
Was Sie erhalten
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Produktive Wissenssuche
In Teams oder im Browser, abgenommen mit echten Fragen statt mit Demodaten
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Quellenverzeichnis mit Eigentümern
Welche Ablage gehört dazu, wer verantwortet sie, wie oft wird sie aktualisiert, was bleibt draußen
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Katalog geprüfter Testfragen
Echte Fragen mit den vereinbarten Antworten – damit prüfen Sie jede spätere Änderung nach
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Einweisung und Lückenbericht
Wie Ihr Team fragt und woran Sie sehen, dass eine Quelle veraltet
Häufige Fragen zur KI-Wissensdatenbank
Diese Lösungen passen dazu
KI-Chatbot für Kundensupport
Dasselbe belegte Wissen nach außen, mit Übergabe an Ihr Team.
KI-Postfach-Assistent
Antwortentwürfe für E-Mails aus denselben freigegebenen Quellen.
Dokumente automatisch ablegen
Die Ordnung davor: Wenn jedes Dokument sauber landet, bleibt die Basis pflegbar.
Internes Ticketsystem
Wohin die Fragen gehen, die keine Quelle beantwortet.
Wie oft fragt Ihr Team dieselbe Person dasselbe?
Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir zehn echte Fragen aus Ihrem Alltag und prüfen, ob die Antwort in einer freigegebenen Quelle steht. Danach wissen Sie, ob Ihnen eine Wissensdatenbank fehlt – oder zuerst eine aufgeräumte Ablage.
Kostenloses ErstgesprächWo KI-Wissensdatenbank im Alltag wirklich wirkt
Mitarbeitende durchsuchen freigegebene Dokumente in natürlicher Sprache und erhalten Antworten mit konkreten Quellen, Berechtigungen und Aktualitätsstatus.
Drei typische Einsatzfelder – konkret genug, um den eigenen Prozess dagegen zu halten.Richtlinien schneller finden
Antworten verweisen direkt auf die gültige Passage statt auf eine lange Dokumentenliste.
Projektwissen zugänglich machen
Freigegebene Entscheidungen, Handbücher und Übergaben werden rollenbezogen auffindbar.
Wissenslücken erkennen
Fragen ohne belastbare Quelle werden gesammelt und an Content-Verantwortliche zurückgegeben.
Ein guter Fit, wenn …
Wiederkehrende Anfragen lassen sich mit freigegebenem Wissen beantworten, während unsichere Fälle klar an Menschen übergeben werden.
- Sie bearbeiten regelmäßig wissensanfragen nach wiederkehrenden Regeln.
- Eingang, Zielsystem und fachlich verantwortliche Rolle lassen sich eindeutig benennen.
- Ausnahmen dürfen sichtbar bleiben und gezielt an Menschen gehen.
Bewusste Grenze der Automation
Nicht belegbare Antworten, veraltete Quellen und Dokumente außerhalb der Benutzerberechtigung werden nicht als verlässliche Antwort ausgegeben.
Technischen Ansatz und Plattformen ansehenZeitgewinn mit eigenen Annahmen einschätzen
Der Rechner nutzt 10 Minuten heute und 3 Minuten nach Automatisierung als veränderungsfeste Beispielannahme. Er ersetzt keine Prozessanalyse.
Orientierungswert auf Basis der sichtbaren Annahmen – keine Garantie.
